Die Zelten galten als ein gehobenes Ausflugsziel. Zur Popularität der Lokale trug ab den 1830er Jahren auch die Dampfschiffverbindung auf der Spree bei, die den Ort mit Charlottenburg und Potsdam verband. Das Essen und die Getränke, die in den Lokalen angeboten wurden, wurden von den Zeitgenossen gleichermaßen gelobt wie spöttisch abgewertet. Das „Zelt 3“ war bis etwa 1907 als „Victoria-Zelt“ bekannt und wurde von dem „Restaurateur“ Carl Apel betrieben, später wurde es in „Schultheiss-Zelt“ umbenannt. Dessen Inhaber war der Ökonom Ferdinand Möller. Weder über Apel, noch über Möller liegen heute weiterführende Angaben vor.