Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft

Forschungsstelle Geschichte der Sexualwissenschaft

Seit 1992 betreibt die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft eine Forschungsstelle mit den Schwerpunkten Geschichte der Sexual- und Geschlechterwissenschaften, der Bewahrung und kritischen Aufarbeitung des Werkes Magnus Hirschfelds sowie der Geschichte(n) sexueller und geschlechtlicher Minderheiten. Die Fotos auf dieser Seite zeigen, wie alles einmal anfing. Unten sehen Sie Bilder davon, wie es in unserer Geschäfts- und Forschungsstelle zu früheren Zeiten aussah.

Unsere Arbeit

Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind

  • Forschungen zur Geschichte der Sexual- und Geschlechterwissenschaften sowie der Sexualreformbewegung;
  • Bewahrung und kritische Aufarbeitung des Werkes Magnus Hirschfelds und seiner Mitarbeiter_innen;
  • Untersuchungen zur Geschichte(n) sexueller und geschlechtlicher Minderheiten;
  • Beiträge zur Etablierung sexual- und geschlechterwissenschaftlicher Forschung.

Die Arbeit der Forschungsstelle wird aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden sowie aus gelegentlichen Drittmitteln finanziert, überwiegend beruht sie jedoch auf ehrenamtlichem Engagement.

Wir geben in unregelmäßigen Abständen die Zeitschrift Mitteilungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft heraus und richten immer wieder Ausstellungen rund um das Thema Magnus Hirschfeld und das Institut für Sexualwissenschaft aus. Des Weiteren beteiligen wir uns an Ausstellungen anderer Initiativen zu verwandten Themen – teils durch aktive Mitgestaltung, teils durch Leihgaben aus unserem Bestand.

Die Mitarbeitenden der Forschungsstelle legen fortlaufend neue Forschungsbeiträge vor, sowohl in den Mitteilungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft als auch in anderen Publikationen, in Zeitschriften, Büchern und im Internet, in Form von Interviews für Film und Radio und in Podcasts – in eigener Regie und im Namen der MHG.

Anfragen können Sie über die Kontaktadressen auf der Unterseite Mitarbeiter_innen an uns richten!

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Regal in der Forschungsstelle um 2005, Chodowieckistr. 41
Arbeitsraum vergrößern
Arbeitsraum der Forschungsstelle 2014, Mohrenstr. 63