Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft

Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

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Mohrenstr. 63 © Beek100 Quelle

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Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. wurde 1982 in (West-) Berlin gegründet, um das wissenschaftliche und kulturelle Erbe Magnus Hirschfelds (1868–1935) und seines Instituts für Sexualwissenschaft (1919–1933) zu erforschen und zu bewahren. Seit 1992 betreibt die Gesellschaft die Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft .

Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise:

Veranstaltungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

Magdeburg – 8. Dezember 2016, 19.30 Uhr

Logo der Veranstaltung

Eine Veranstaltung des LSVD Sachsen-Anhalt mit Unterstützung der Landeshauptstadt Magdeburg. Aus der Ankündigung der Veranstalter:
Diesmal geht es um den Namensgeber der Festtage, Dr. Magnus Hirschfeld. Wir haben den Publizisten, Wissenschaftshistoriker und Mit-Gründer der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft Ralf Dose eingeladen um uns das Leben und das Wirken des Sexualforschers und Mitbegründers der ersten Homosexuellen-Bewegung näher zu bringen.

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Stolpersteine - Gedenken und Soziale Skulptur

Berlin – 14. November 2016 bis 31. Januar 2017

start | Der Stolperstein für Karl Giese in der Ausstellung der Koordinierungsstelle Stolpersteine (Foto: R. Wolfert)

Seit dem 14. November 2016 ist in der Gedenkstätte Topographie des Terrors die Wanderausstellung „Stolpersteine – Gedenken und Soziale Skulptur“ zu sehen. In die Ausstellung, die von der Berliner Koordinierungsstelle Stolpersteine erarbeitet wurde, ist auch der Anfang 2016 von der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft verlegte Gedenkstein für Karl Giese eingegangen. Er ist hier einer von vier Stolpersteinen, die an Menschen erinnern, die zwischen 1933 und 1945 von den Nationalsozialisten verfolgt wurden.

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Stolperstein für Dr. Felix Abraham

Berlin – Samstag, 12. November 2016

| Der Stolperstein für Felix Abraham (Foto: Raimund Wolfert, 2016).

Am 12. November 2016 wurde vor dem Haus Gritznerstraße 78 in Berlin-Steglitz ein Stolperstein für Dr. Felix Abraham (1901–1937) verlegt. Abraham kam Ende der 1920er Jahre als letzter der noch von Magnus Hirschfeld persönlich berufenen Ärzte an das Institut für Sexualwissenschaft. Hier machte er sich vor allem durch die Beratung von Transvestiten und Transsexuellen einen Namen.

Nach der Zerstörung des Instituts 1933 praktizierte er zunächst unter verschiedenen Adressen in Berlin, aber spätestens 1936 bemühte er sich um die Auswanderung nach Schweden. Die Bemühungen Abrahams waren jedoch nicht von Erfolg gekrönt – sein Antrag auf Aufenthaltsgenehmigung wurde von der obersten Sozialbehörde in Stockholm abgelehnt.

Nach einem erneuten Aufenthalt in Berlin zog Felix Abraham dann im Frühjahr 1937 nach Italien, um sich dort an einer Universität einzuschreiben. Wenige Monate später – am 8. September 1937 – nahm er sich unter bislang ungeklärten Umständen in Florenz das Leben. Sein Grab auf dem dortigen Cimitero Israelitico di Caciolle konnte erst im letzten Jahr ermittelt werden.

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Erstmals im Reprint

1910 „erfand“ Magnus Hirschfeld „die Transvestiten“ mit seiner umfangreichen Studie über den „erotischen Verkleidungstrieb“. Zwanzig Jahre später erschien im Verlag von Friedrich Radszuweit die erste Zeitschrift für Transvestiten unter dem (etwas verwirrenden) Titel Das 3. Geschlecht (Die Transvestiten).

Die insgesamt fünf zwischen 1930 und 1932 erschienenen Hefte werden hier als Reprint vorgelegt; sie enthalten autobiografische Fragmente, fiktionale Texte und Diskussionsbeiträge zum Selbstverständnis der Transvestiten sowie einige professionelle und zahlreiche Privatfotos.

Herausgeber Rainer Herrn schildert in seinem umfangreichen Nachwort die Entstehungsgeschichte der Zeitschrift, analysiert die Beiträge und macht so ein verschollenes Stück Emanzipationsgeschichte erstmals wieder sichtbar.

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Magnus Hirschfeld – Wandbild in Breslau (Wrocław)

Breslau (Wrocław) – 8. Oktober 2016

Wandbild | Dariusz Paczkowski: Dr. Magnus Hirschfeld (1868–1935)

Am 8. Oktober 2016 hat der polnische Street-Art-Künstler Dariusz Paczkowski ein Wandbild Magnus Hirschfelds im öffentlichen Stadtraum von Breslau (Wrocław) erstellt. Wie bekannt, hat Hirschfeld 1887 in Breslau studiert. Leider ist aber bislang unbekannt, wo er damals wohnte. Dariusz Paczkowskis Wandbild ist heute in einer Passage zum Teatr Polski (Scena Kameralna) an der ul. Świdnicka 28 zu sehen.

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Aus dem alten Institutsbestand

| Carl Heinrich Stratz: Die Frauenkleidung (Cover, 1903)

Am 12. September besuchte Thomas Jende unsere Büroräume und schenkte uns ein Buch aus dem Bestand des Instituts für Sexualwissenschaft. Es handelt sich um die Studie Die Frauenkleidung und ihre natürliche Entwicklung des in Odessa geborenen deutschen Gynäkologen Carl Heinrich Stratz (1858–1924) von 1904 (dritte, völlig umgearbeitete Auflage). Herr Jende hatte das Buch kurz zuvor in einem Schöneberger Antiquariat gekauft und erst zu Hause festgestellt, dass es mehrere Stempel des Instituts für Sexualwissenschaft enthielt.

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If you are going to San Francisco.....

San Francisco – August 19-January, 2017

A portion of the Main Gallery at the GLBT History Museum

Through Knowledge to Justice: The Sexual World of Dr. Magnus Hirschfeld (1868-1935). A historical exhibition

This year marks the 85th anniversary of Dr. Magnus Hirsch­feld’s visit to San Francisco. Hirschfeld was a pio­neer­ing advocate for homosexual and transgender peo­ple, a physician and a prolific author renowned for his work on sexual and gender diversity. During his 1930-1931 tour of the United States, the Hearst news­paper chain dubbed him “the Einstein of Sex.”

The GLBT History Museum offers a brief introduction to his life, work and legacy through an exhibition of first editions, illustrated periodicals and historic ephemera largely drawn from a local private collection. Among the scarce artifacts on display is one of a handful of volumes known to have survived the first book-burning of the Nazi regime, where the library of Hirschfeld’s Institute for Sexual Science in Berlin was destroyed.

SPONSOR: Hermes Foundation

COSPONSORS: Consulate General of France in San Francisco, German Consulate General San Francisco, Goethe-Institut San Francisco, Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft (Berlin).

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Mitteilungen 54 – Juni 2016

Mitteilungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

Die neue Ausgabe der Mitteilungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft ist da. In Heft 54 geht es unter anderem um vier bewegende Einzelschicksale aus dem Umfeld des Instituts für Sexualwissenschaft und des Wissenschaftlich-humanitären Komitees. Ralf Dose widmet sich dem Lebensweg des Institutsarztes Dr. Felix Abraham, Wolfram Setz geht in je einem Artikel auf den Schriftsteller Otto de Joux und den Musiker Richard Meienreis ein, und Raimund Wolfert zeichnet den Werdegang des Norwegers Justus Lockwood nach. Heike Bernhardt berichtet schließlich über den wechselhaften Weg, den das Exemplar der Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie Sigmund Freuds aus der Sammlung des Instituts für Sexualwissenschaft genommen hat, bevor es in die Bibliothek der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft überging.

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Neuzugang

| Heike Bernhardt überreicht das Buch Sigmund Freuds an Raimund Wolfert. Foto: James Worner, 2016.

Ende Mai hat uns Heike Bernhardt mit einem Buch beschenkt. Es handelt sich um die Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie von Sigmund Freud (4. Auflage, 1920). Dr. Heike Bernhardt – Ärztin, Psychotherapeutin und Autorin von Schriften unter anderem zur Geschichte der Psychiatrie im Nationalsozialismus – hatte das Buch Ende der 1990er Jahre von Prof. Alfred Katzenstein (1915–2000) geschenkt bekommen. Der wiederum hatte es zwanzig Jahre zuvor in einem Antiquariat in Prag gekauft.

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Dinge, die wir suchen

Umschlag | Umschlag Vita Homosexualis

Bei der Plünderung des Instituts für Sexualwissenschaft gingen Bibliothek, Archiv und Sammlungen verloren – allerdings nicht komplett. Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft bemüht sich darum, die in alle Welt verstreuten Bücher und Sammlungsgegenstände zu identifizieren und – wenn möglich – nach Berlin zurückzubringen. Hier stellen wir einige Bücher und Objekte vor, die wir aktuell suchen – und geben ein paar Beispiele von wiedergefundenen Exemplaren.

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Ausstellung Trans Trans in Calgary, Alberta, Kanada

Calgary AB – Friday, May 27, 2016 to Friday, June 10, 2016

Ausstellungsbild | Ausstellungsbild

Trans Trans explores a network of individuals in Germany and the United States from the turn of the twentieth century into the 1950s who profoundly shaped transgender histories and identities. Exchanging letters and photographs among themselves, these individuals created new communities in private, but they also sought to educate doctors and the public by submitting their photographs and stories for publication in medical journals and popular magazines. The exhibition retraces the connections between these private individuals, the medical and scientific authorities with whom they entered into dialogue, and the ways in which these dialogues became public or remained hidden away within archives.

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Ernst Haeckels Anthropogenie

Cover | E. Haeckels Anthropogenie

Auf einen Hinweis hin, den wir aus Schweden erhielten, konnte die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft kürzlich ein seit über 80 Jahren verschollenes Buch aus dem Originalbestand des Instituts für Sexualwissenschaft erwerben. Es handelt sich um den ersten Band der Anthropogenie Ernst Haeckels (6. Auflage, 1910). Auf der Innenseite des Buchdeckels trägt der Band den Stempel der Dr. Magnus Hirschfeld-Stiftung. Damit konnten wir unsere Sammlung von Schriften aus dem alten Institutsbestand um ein weiteres Exemplar ergänzen, so dass wir jetzt über genau 31 Originaltitel aus dem Besitz des Instituts für Sexualwissenschaft verfügen. Über den Hinweis aus Schweden haben wir uns sehr gefreut. Deshalb senden wir hier ein herzliches „Tack så mycket!“ nach Göteborg.

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Aus gegebenem Anlass: Zustellprobleme der Deutschen Post

Firmenschild | Es steht groß und deutlich an der Hauswand, wo wir zu finden sind

Die Deutsche Post hält uns seit einiger Zeit für “unbekannt verzogen”. Das ist aber schlicht Unfug. Wir haben uns schon mehrfach über die fehlerhafte oder gar nicht erfolgte Zustellung unserer Post beschwert, leider erfolglos.

Anscheinend beschäftigt die Deutsche Post Mitarbeiter_innen, die des Lesens nicht kundig sind und deshalb zwischen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft (e.V.) und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld nicht unterscheiden können. Die Stiftung – bis Anfang 2015 im gleichen Gebäude untergebracht – ist umgezogen, wenn auch nur ans andere Ende der Mohrenstraße. Seit der Nachsendeauftrag der Stiftung ausgelaufen ist, behandeln die Zusteller der Deutschen Post immer wieder auch Sendungen an die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft als unzustellbar, weil wir angeblich “unbekannt verzogen” seien. Das sind wir aber mitnichten.

Wenn Sie uns also etwas mit der Post schicken wollen, dann markieren Sie bitte Magnus-Hirschfeld- Gesellschaft besonders deutlich, und schreiben Sie vielleicht zusätzlich auf den Umschlag neben die Adresse Mohrenstr. 63, 10117 Berlin: Bitte genau dort zustellen! Wir werden weiter versuchen, die Deutsche Post von unserer Existenz zu überzeugen.

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"Through Science to Justice": Magnus Hirschfeld and Germany's LGBT Rights Movement

Institutsgebaeude

Documentary for National History Day 2015 with the theme of “Leadership and Legacy”. This short clip (10 min) gives a good first impression of Hirschfeld’s live and work and of his impact on the LGBTIQ* movement.

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Teil-Finanzierung der Forschungsstelle in den Haushaltsjahren 2016 und 2017 gesichert

Arbeitsplatz | In der Forschungsstelle (Foto: R. Wolfert)

Im kürzlich beschlossenen Doppelhaushalt des Landes Berlin für die Jahre 2016 und 2017 ist eine Aufstockung der Mittel für LSBTI-Projekte enthalten, die auch die Förderung der Arbeit der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft zum Inhalt hat.

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Gedenktafel Dr. Felix Abraham

Gedenktafel | Gedenktafel für Felix Abraham in Florenz (Foto: Caroline Lehman)

Aus dem Leben des Institutsarztes Dr. med. Felix Abraham (1901–1937), der als letzter der Institutsärzte noch von Magnus Hirschfeld gewonnen wurde, sind nur Bruchstücke bekannt. Bis vor kurzem fehlte sogar ein exaktes Sterbedatum. Familienangehörige übermittelten uns jetzt eine Fotografie der Gedenktafel auf dem Jüdischen Friedhof in Florenz (Italien) und gaben Hinweise auf einige Unterlagen, die sich heute im Jüdischen Museum in Berlin befinden.

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Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung am Magnus-Hirschfeld-Ufer

Denkmal | Calla - Der zur Realisierung vorgeschlagene Entwurf

Die neunköpfige Jury des Denkmals für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung hat am 13. November 2015 den Siegerentwurf verkündet. Zur Auswahl standen fünf Entwürfe einer internationalen Arbeitsgruppe aus Kunst, Architektur und Design am Institut für Kunst im Kontext der Universität der Künste. Der CALLA-Entwurf wird mit Mitteln der Lotto-Stiftung und Spenden in 2016 realisiert.
Aus der Begründung für dei Auswahl: “Die CALLA-Lilie besitzt weibliche und männliche Blüten auf einer Pflanze. Somit ist sie ein Symbol für die Normalität der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt in der Natur.“

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Neuerscheinung

Cover

Raimund Wolfert: Homosexuellenpolitik in der jungen Bundesrepublik. Kurt Hiller, Hans Giese und das Frankfurter Wissenschaftlich-humanitäre Komitee. Göttingen: Wallstein 2015.

Nach 1945 gelang es in Deutschland auf lange Zeit nicht, eine schlagkräftige und in sich geschlossene Bewegung gegen die antihomosexuelle Strafgesetzgebung aufzubauen und an die Erfolge und Verdienste der ersten deutschen Homosexuellenbewegung von vor 1933 anzuknüpfen. Dies lag unter anderem an dem restaurativen gesellschaftlichen Klima der Nachkriegszeit.

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Neuerscheinungen

Umschlagbild | Buchumschlag Vorderseite

Ralf Dose hat die Stiftungs- und die Wiedergutmachungsakte des Instituts für Sexualwissenschaft herausgegeben, ergänzt durch einen Überblick über die Versuche, ein neues Institut für Sexualwissenschaft in Berlin zu errichten.

Kevin Dubout hat die erste Biografie über Éric Simac, einen vergessenen Vorkämpfer der Homosexuellen in Frankreich vorgelegt.

Die Hirschfeld-Biografie von Ralf Dose gibt es jetzt auch auf Chinesisch.

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Digitalisate

Cover Das Dritte Geschlecht

Im Internet sind zunehmend Werke Magnus Hirschfelds aus digitalisierten Bibliotheksbeständen frei zugänglich. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit weisen wir nachstehend auf derartige Bestände hin.

Wir danken Erwin In het Panhuis für die Überlassung der Datensätze aus seiner Bibliographie. Aktuell sind solche Digitalisate international auch über die Datenbank des KVK – Karlsruher Virtueller Katalog auffindbar.

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Fünf Briefe von Magnus Hirschfeld an Grete Meisel-Hess

Hirschfeld an Meisel-Hess, 2.12.1914 - Vortragseinladung

Mit Hilfe freundlicher Sponsorinnen und Sponsoren konnte die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft kürzlich fünf Briefe von Magnus Hirschfeld an die Schriftstellerin Grete Meisel-Hess (1879 Prag – 1922 Berlin) erwerben.

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